MEECH HAT GUTE KARTEN MIT DER EINFÜHRUNG DES 977HL REGLERS

14.09.10

Statikkontrolle in Gefahrenbereichen einer Firma ist wesentlich für die Sicherheit. Die Einführung des 977HL Impulsgleichstromreglers für Ionisierung in Gefahrenbereichen bringt laut Hersteller Meech International eine Methode auf den Markt, die in Leistungsüberwachung und Kontrolle statischer Ladungen in diesen potentiell gefährlichen Umgebungen unter Beachtung maximaler Produktivität der Presse beziehungsweise Fertigungslinie einzigartig ist.

„Das Unterdrücken der Funkenerzeugung, die durch statische Aufladung verursacht wird, ist wichtig in Prozessen, in denen Chemikalien, wie etwa Lösungsmittel verwendet werden“, sagt der internationale Produktmanager David Rogers.  „Es besteht die Gefahr, dass erzeugte Gase entzündet werden.  Ein wesentlicher Anteil an Bränden und Explosionen, die in verschiedenen Industriezweigen aufgetreten sind, wurden durch statische Entladung verursacht. 

„In diesen explosionsgefährdeten Produktionsbereichen können Statikkontrollsysteme mit Impulsgleichstromreglern eine ideale Methode zur statischen Kontrolle sein und in der Regel arbeiten sie hocheffizient.  Ionisierstäbe verlieren mit der Zeit ihre Wirkung, wenn sie Staub und Schmutz ansetzen, ungereinigt kann die Wirkung auf ein gefährliches Maß absinken.  Das empfohlene wöchentliche Reinigen der Stäbe erfordert das Anhalten der Produktionslinie und bedeutet Produktionsausfall. Der Bediener muss entscheiden, wann dieses durchgeführt werden soll.“

Der neue 977HL Regler ist sehr einfach zu installieren und an vorhandene Ionisierstäbe von Meech anzuschließen.  Er bietet exakte Leistungsüberwachung der Stäbe, sofortigen Alarm für den Bediener, lokal hörbar und sichtbar, sowie einen Fernalarm, wenn die Stäbe gereinigt werden müssen.  Die Empfindlichkeit, wann Alarm gegeben wird, kann vom Kunden je nach Anforderung individuell eingestellt werden.

Der 977HL Regler befindet sich in einem sicheren Bereich und ist mit den Ionisierstäben im Gefahrenbereich verbunden.  Abhängig vom Prozess und der Ausrüstung verschmutzen die Ionisierstäbe unterschiedlich schnell.  Sogar ein Wechsel des Bestandes kann die Geschwindigkeit beeinflussen, mit der sich Staubpartikel und andere Verunreinigungen an den Ionisierstäben ablagern.

„Einer der großen Vorteile des neuen 977HL ist der eingebaute geschlossene Regelkreis, der es erlaubt, automatisch das Gleichgewicht zwischen positiven und negativen Ionen, die von den Stäben abgegeben werden, zu beeinflussen, je nachdem, welche Werte der Spezialsensor im Material misst“ sagt David Rogers.

„Firmen müssen genau hinschauen bei Herstellerangaben wie 'geschlossener Regelkreis', da normalerweise das Material nur einmal bei der Installation der Ionisierstäbe gemessen wird, was einfach nicht effektiv genug ist.  Beim exakten Kontrollieren der statischen Aufladung direkt hinter dem Stab kann der 977HL durch Beeinflussen des Gleichgewichtes negativ/positiv des Stabes einen ladungsfreien Bestand garantieren.  Dieser Wert wird sich mit Sicherheit verändern, je nach Tageszeit, Bestand, Verarbeitungsgeschwindigkeit oder Umgebungseinflüssen.“

Der geschlossene Regelkreis ermöglicht die Verarbeitung von aktuellen Informationen bezüglich der vorhandenen elektrostatischen Aufladung im verarbeiteten Material und deren ständigen Verfügbarkeit auf der LCD Anzeige.  Diese Daten können zur Qualitätssicherung aufgezeichnet und zur Fernüberwachung übermittelt werden. Die einfach zu bedienende Tastatur vorn ermöglicht es den 977HL anwendungsspezifisch zu konfigurieren.  Diese Einstellungen können gegen unbeabsichtigtes oder unautorisiertes Verändern geschützt werden.

Meech ist seit über 15 Jahren Vorreiter in der industriellen Nutzung von Impulsgleichstromtechnologie zur statischen Kontrolle und ist mit mittlerweile 4.500 Systemen in der Druck-, Verpackungs-, Weiterverarbeitungs- und Kunststoffindustrie klarer Marktführer.  In diesen Industriezweigen ist unkontrollierte statische Aufladung einer der häufigsten Gründe für niedrige Produktivität, dennoch wird sie häufig als mögliche Ursache übersehen. 

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