| Wolle, Baumwolle
oder synthetische Fasern werden im Kardierprozess in ein Faserband
"gekämmt", das aus einem kontinuierlichen Strang loser,
unverdrillter Fasern besteht. Das Faserband wird später gedehnt
und verdrillt, um Garn daraus herzustellen. Der wichtigste Teil
der Kardiermaschine ist ein großer Kardierzylinder, der mit
Tausenden von spitzen Stiften besetzt ist. Diese Stifte kämmen
den Faserstoff.
Das Problem der statischen Aufladung entsteht unmittelbar nach
diesem Zylinder, wenn das Faserband eine Rutsche oder Schürze
hinunterläuft und in eine große Kassette eingewickelt wird.
Die Ladung im Faserband bewirkt, dass das Band auf der Schürze
ungleichmäßig läuft und in der Kassette schlecht aufgewickelt
wird.
Die Lösung besteht normalerweise darin, einen Entladestab mit
hoher Reichweite wie unten dargestellt zu installieren. Dafür
kommen die Stäbe 915 oder 976 in Frage.
Zugehörige Produktdatenblätter 915 976
Zugehörige Anwendungshinweise Textilkardiermaschine

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